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Wir sind Gewinner der Google Impact Challenge 2018
Programmieren mit Spaß und IOT

Zahlreiche Mitglieder und Partner haben für unser Projekt online bei der Google Impact Challenge abgestimmt und uns zu einem Gewinn von 20.000€ verholfen. Vielen Dank für Ihre großartige Unterstützung!

Mit der Google.org Impact Challenge bietet Google.org Vereinen kostenlose Trainings sowie die Chance auf Fördergelder für ein Projekt. Sie unterstützen Ideen, die unsere Gesellschaft mit Hilfe von Technologie etwas besser machen können – ob mit einer App, Website oder auf ganz andere Art und Weise.

Insgesamt gab es über 2.500 eingereichte Ideen von gemeinnützigen Organisationen. Nach einer Vorauswahl der 100 besten lokalen und 10 besten Initiativen mit bundesweiter Bedeutung startete am 18. Mai die öffentliche Publikumsabstimmung. Bei der Preisverleihung am 07. Juni in Berlin wurden dann die lokalen Projekte (regional) und die Leuchtturm Projekte (national) mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt fünf Millionen Euro ausgezeichnet.

Auch wir waren mit unserem Kurs„Programmieren mit Spaß und IOT“ dabei und konnten für das lokale Projekt 20.000 € gewinnen!

Wir freuen uns wahnsinnig, dass wir durch die Publikumsabstimmung den Preis gewinnen konnten! Das zeigt die starke Vernetzung des Vereins in der Region und wie viele Unterstützer experiMINT hat.

Bei Programmieren mit Spaß und IOT lernen Mädchen und Jungen ab 10 Jahren in kostenfreien Kursen während der Schulferien unternehmensrelevante Programmiersprachen wie Java-Script und Node-Red und wenden sie an. Auch Themen wie das Internet der Dinge und Datensicherheit werden behandelt.

Die Google Impact Challenge ist eine Initiative von Google.org in Partnerschaft mit betterplace.org https://www.betterplace.org/de und Ashoka https://www.ashoka.org/de . Zu der Jury gehören Gründer, Aktivisten, Professoren und viele andere wie z.B. Dunja Hayali (Moderatorin und Journalistin), Arne Friedrich (Ehemaliger Fußball-Nationalspieler und Stiftungsgründer), Stefanie Graf (Stifterin und Vorstandsvorsitzende, Children for Tomorrow) und Raúl Aguayo-Krauthausen (Aktivist & Medienmacher). Weitere Informationen zu der Google Impact Challenge finden Sie hier:https://impactchallenge.withgoogle.com/deutschland2018

Wir freuen uns riesig über diese besondere Auszeichnung!

Genaue Termine für den Kurs geben wir in Kürze bekannt. Wenn Sie Ihre Kinder oder sich selbst (Lehrkräfte) für den Kurs anmelden möchten, schreiben Sie uns eine kurze E-Mail an anfrage@experiMINT.de, um in unseren Elternverteiler aufgenommen zu werden.


Unser Projekt im Detail:

Auf welchem Problem basiert unsere Idee?

  • Fachkräftemangel in den MINT-Berufe
  • Kindern (über das „Zocken“ am Computer/Handy hinaus) Programmieren beibringen
  • Lehrern Werkzeuge an die Hand geben, um Programmieren und das Internet der Dinge einfach in den Unterricht zu integrieren

An welche Zielgruppe richtet sich unsere Idee?

  • MINTaffine Mädchen und Jungen, 10-15 Jahre, Kreis Herford, Bielefeld

Was ist unsere Idee?

  • Anbieten von nachhaltigen Basis- und Aufbaukursen „Digitale Bildung“ für Kinder in den Schulferien
  • Themen: Programmieren lernen, Internet der Dinge, Datensicherheit
  • 4 Schülerkurse in Oster-, Sommerferien 2018/2019/2020, jeweils mit Abschlusspräsentation vor den Eltern
  • 1 Lehrerkurs im Frühjahr 2019 mit der Möglichkeit den Kurs in der Schule zu etablieren

Welche Ziele und Ergebnisse wollen wir damit erreichen?

  • Verantwortungsbewusster Umgang mit Computer und Smartphone
  • Umgang mit micro:bit und Raspberry Pi zur weiteren eigenen Anwendung
  • Verständnisentwicklung und Erstellen von Verbindungen zwischen „Dingen“
  • Kinder fit machen für das digitale Zeitalter

Wie hebt sich das Projekt von bestehenden Ansätzen ab?

  • Kostenfrei
  • Ab 11 Jahren
  • Unternehmensrelevante Programmiersprachen Java-Script und Note-Red lernen und anwenden
  • Thema IOT (Internet of Things) und Smart Home
  • Programmieren als jugendnahes Thema der „Digital Natives“ für die Berufs- und Studienorientierung nutzen

Das ganze Projekt dreht sich darum digitale Technologien zu verstehen und anzuwenden. Dafür wird u.a. mit einem Raspberry Pi gearbeitet und mit Java-Script und Note-Red programmiert. Außerdem werden verschiedene technische Tools wie Google home, LEDs, Temperatursensoren, Motoren, Taster etc. verwendet, um sie über die Programmierung zu steuern und miteinander zu verbinden. Weiterhin geht es in einem Impulsvortrag „Datensicherheit“ darum zu verstehen, wie eine Cloud funktioniert und eine Sensibilität für Daten und ihre Speicherung zu entwickeln.

Wir wollen außerdem Lehrerworkshops veranstalten, in denen wir ihnen die Inhalte des Kurses für den Informatikunterricht an Schulen vermitteln. Dafür stellen wir Ihnen Raspberry Pis aus unserem MINTmobil zur Verfügung.

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